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Segeltörn 2006 April Thyrrenisches Meer Italien - Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln

Besatzung: 4
Schiffstyp: Oceanis 393
Datum von: 19.04.2006
Datum bis: 29.04.2006
Seemeilen: 753 sm
Fahrtroute: Salerno - Capri - Salina - Vulcano - Lipari - Filicudi - Palermo - Alicudi - Filicudi - Salina - Lipari - Palinuro - Capri - Salerno















2006 Juli/Aug. Segeltörn Adria Nord (Kroatien)
2005 Apr./Mai Atlantiküberquerung (British Virgin Islands - Bermuda - Azoren - Portugal)



Logbuch

FB4 – Herz, was begehrst Du Meer?!

Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Fast schon wäre unser gesamtes Atlantikwissen „ins Wasser gefallen“ – das Lernen im stillen Kämmerlein war uns allen offensichtlich ähnlich wenig möglich. Na, jedenfalls haben sich für April sogar 2 Prüfer gefunden, die sich mit uns ins Tiefwasser wagen (Bernd hat das einmal mehr organisiert) und wir künftige Prüflinge fiebern dem Praxistest entgegen…tja, eigentlich sollte die Story ja von Anfang an erzählt werden, also
„Schnitt!! Und Klappe, die 2.“

 

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Osterdienstag, erster Urlaubstag


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Noch schnell den Seesack gepackt, ca. 10 kg Literatur für die Bordbibliothek aus dem Bücherschrank in die Taschen übersiedelt und dabei (neugierigerweise) Seitenblicke auf recht mysteriös wirkende Titel und Kapitelüberschriften erheischt. (Was in aller Welt ist denn die Yachtstellung?? Und muss ich bei starker Rektaszension gleich zum Urologen?)
Werner leistet mir ab Beginn der bürgerlichen Dämmerung (hehe, wann war jetzt des, ha?) Gesellschaft im Lampenfiebern, trotz mehrmaligem guten Zureden meiner damaligen Exfreundin in spe konnten nur zwei Halbe und mehrere Kurze unsere Gedanken nachhaltig von den unübersehbaren Wissenslücken ablenken. Gottseidank ließen Bernd und Sissi nicht länger (als 1 ½ Stunden) auf sich warten und mit uns und unserem Gepäck in einem reichlich tiefer gelegten Peugeot brechen wir – noch schnell den Laaer Berg zum Beschleunigen nutzend - zu unserem Trip Richtung Süden auf.
Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Der Fonds wird sofort zum Dormitorium erklärt, unsere Skipper dürfen sich in ihre Rollen gleich mal einleben. Erst auf der Breite von Bologna beenden wir deren Hundewache in einer Autobahnraststation bei echt italienischen Espressi und Cornuti.
Nun übernehmen Werner und ich das Volant und spulen die Kilometer bis kurz vor Neapel auf überraschenderweise immer besser und breiter werdenden Autobahnen ab. Die Zielansteuerung obliegt wieder Bernd und Sissi, die über einige Ortskenntnis verfügen und auch bald die Marina ausfindig gemacht haben.

Die längste Übernahme


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Da unsere Schifferl erst um 15 Uhr übernahmebereit sein werden, genehmigen wir uns ein reichliches Mittagsmahl in einer nahen Pizzeria. Das Gepäck lassen wir erstmal im Auto.
Da unsere Schifferl erst ab 17 Uhr übernahmebereit sein werden, genehmigen wir uns erst mal ein paar Espressi. Um die homöopatische Kaffeemenge einer Fingerhutfüllung zu erhalten ist der Inhalt mehrerer Tassen Espresso unter größter Vorsicht und Vermeidung unnötiger Verdunstung oder Verdampfung im jeweils kleinsten verfügbaren Gefäß zu vereinigen und bis zum endgültigen Konsum gut verschlossen aufzubewahren.
Da unsere Schifferl erst ab 19 Uhr übernahmebereit sein werden, genehmigen wir uns erst mal noch ein paar Espressi und diskutieren, ob wir die Behandlung des dadurch auftretenden Nierenschadens nun der Skipperversicherung oder der Charterbasis in Rechnung stellen wollen. Als rasche Gegenmaßnahme genehmigen wir uns präventiv ein paar Doserl Nastro Azzurro. Nur für den Fall…
Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Inzwischen trudeln auch unsere Mitsegler Peter, Gerhild und Markus (auf der Benetau 393) und Gerhard, Michi und Martin („Jaqueline“) (für die Bavaria 50) ein und leisten uns Gesellschaft. Die Yachten sind soweit fertig, dass wir die Kabinen beziehen können, allerdings alles andere als schadensfrei und weit davon entfernt, als österreichische FB4-Prüfungsyachten durchzugehen. Aber die Bilge ist trocken, der Motor funktioniert und wir haben Gas für die Pantry. Deshalb nehmen wir das offizielle Segeltörn-Startabendessen im Spagnola nahe der Marina ein. Frutti die Mare in allen Kombinationen und Zubereitungsvarianten sind köstlich (!!!) und sogar der Hauswein besser als in Österreich erhältliche teure Tröpferl.

Den Vormittag und Teile des Nachmittags bemühen sich die Mitarbeiter der Charterfirma (Massimo, der Techniker und Deborah, die Tochter des Hauses) freundlich aber nicht immer erfolgreich, uns mit Sumlog, Dinghiaußenborder, funktionierenden Lichtern, Festmachern, Bordapotheke, Werkzeug, geflickten Segeln und einigem mehr auszustatten. Wir erledigen in der Zwischenzeit die notwendigen Einkäufe und sind – als am frühen Nachmittag die Übergabe stattfindet eigentlich segelklar.
Auch die Bavariacrew hat inzwischen eingesehen, dass ganz ohne Jausenverpflegung der Skipper irgendwann grantig wird und sah sich infolgedessen doch gezwungen, einen Supermarkt aufzusuchen und die notwendigsten „Fressalien“ zu bunkern. Im Großen und Ganzen scheint die „Eva“ in ein wenig besserem Zustand zu sein – vom überragenden Platzangebot mal ganz zu schweigen.
Nun kann’s aber endlich los gehen – wir brennen schon darauf, die Segel zu setzten und dem Rauschen des Windes in der Takelage zu lauschen!

Endlich auf See.


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Okay, kleine Korrektur der Szenerie: Wir setzen die Maschine in Gang und lauschen dem Brummen des Diesels. Unter den Winden hat es sich offensichtlich bereits herumgesprochen dass WIR hier Segelprüfung machen wollen und flugs haben sie einen aus Westen geschickt – der uns genau auf die Schnauze bläst. Hier kann nur ein schnelles Blechweckerl die Gemüter aufheitern! Die küstennahe Fahrt endet in Marina Piccola an der Südseite Capris. Wir ankern schulmäßig:


1. Fallen Anker!
2. 50 m Kette werden schon reichen!
3. Manöverschluck.


Heute gab’s sogar eine kleine Sondervorstellung der Form


2a. Anker einfahren,
2b. Anker schliert,
2c. Okay, Anker auf!,
2d. Anker frei … oje - ALLE ANKER FREI!!!
2e. Fremde Anker so unauffällig wie möglich wieder an ihre Plätze zurückbringen, das Capri-Lied singen und so tun, als wären wir einheimische Fischer, die gerade vom Fang zurückkehren…


Die Nachbesprechung findet in einem gemütlichen Lokal über der Bucht bei Pasta und Vino statt.
Markus und Gerhild halten einige Zeit freiwillig Ankerwache, weil sie dem Frieden nicht recht trauen, aber bei diesen Wetterverhältnissen reicht das Gewicht der Kette doch.

Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Unsere Route führt uns nach einem reichlichen Frühstück an Deck (ein gewissen Kaffeetourismus setzt bereits jetzt ein), nicht ohne ein Fotoshooting an den hoch aus dem Meer ragenden Felsen anberaumt zu haben, um die Ostseite von Capri an die Nordküste zur „Blauen Grotte“. Bei der Übernahme unseres Flottillienchefs Bernd kann Franz beim Längsseits gehen dem eh schon geschundenen Schanzkleid unserer Alba Chiara noch schnell eine weitere Kerbe verpassen (nur gut, dass die Prüfer noch nicht da sind…). Quasi im Sekundentakt werden Schaulustige gegen Eintritt von den wartenden Yachten und Ausflugsdampfern abgeholt, in kleinen Ruderbooten durch den engen Höhleneingang in den Berg gebracht. Das Wasser nahe dem Eingang leuchtet wirklich azurblau vom Sonnenlicht und erhellt die Höhle auf faszinierende Weise. Noch ehe man die Situation richtig in sich aufsaugen konnte heißt’s schon wieder „seduto, seduto“, die Geldbörse zücken und schon ist das Schauspiel wieder vorbei.
Nun haben wir uns aber ein gutes Mittagessen verdient! Bernd weiß auch gleich ein feines Lokal im nahen Marina Grande am Hafen. Das Mittag“essen“ zieht sich allerdings in bisher ungekannte Länge (die Rechnung auch) und als wir aufbrechen ist die Dämmerung schon längst angebrochen.
Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Dass unsere Skipper mehr Promille als Zehen an den Füßen zusammenbringen veranlasst Markus und Gerhild nach kurzer Bedenkzeit nun wirklich abzubrechen und auf Capri zu bleiben. Schade, zumal sie alles bereits bezahlt haben und sich auch an der Bordkassa beteiligen. (Anm. d. Red.: Eigentlich sollte ja nur Überbordgehen und nicht wiedergefunden werden als Grund zählen, nicht mit dem Rest der Mannschaft nach Hause zu kommen...) Schnell sind wir uns einig, dass ein Rausch für 4 Personen net sooo umwerfend ist (zumindest für die anderen drei nicht) und wir motoren – Großkurs Süd – Richtung Äolische Inseln.
Mit dem vernachlässigbaren Vorsprung von 7 Stunden erreicht die Bavaria 155 Seemeilen später als erste die Santa Marina Marina auf Salina. Unser Smut kocht ausgezeichnete Pasta, „Evas“ Männer und Sissi essen im Ort. Schlafen! LERNEN!!!! Immer bedrohender klaffen unsere Wissenslücken im Segleralltag.


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Tag 3 bringt endlich ein wenig Wind, Segelmanöver bis die Hände schmerzen und Anlegemanöver, vor denen sogar die Nachbaryachten flüchten. Peter zeigt ein überraschendes Gefühl, die etwas bockige Alba Chiara rückwärts einzuparken. Wir feilen noch am Stil.
Heute gehen wir in Pignaturo auf Lipari vor Mooring, das mehrgängige Abendessen lässt nicht lange auf sich warten, unsere Mägen knurren schon bedrohlich.


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Auch Tag 4 bringt noch mal Manöver in allen Lesarten, dazu Standortbestimmungen per Sextant und überblicksmäßiges Durchschmökern der mitgebrachten Literatur. Tagesziel ist heute Porto Filicudi auf FILICUDI. Wir essen „daheim“ die Bavariacrew in einem kleinenfeinen Lokal am Hafen, dann melden wir uns zum Matratzenhorchdienst – die letzte ruhige Nachtfahrt steht bevor.
Unsere Route führt unter sternenklarem Himmel Richtung Südwest nach Palermo, das wir zum Frühstück errechen. Das Warten auf die Prüfer wird durch notwendige Einkäufe (Topp- und Deckslicht, Logbuchkladden und Geld) verkürzt.

Die Prüfung...


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln ...beginnt eigentlich recht angenehm mit einem Pasta-Wettkochen unserer Smuts und dem gemeinsamen Mahl im Cockpit der EVA. Die Prüfer versuchen, der Situation die Spannung zu nehmen und geben sich recht locker (besonders nachdem ihnen von unserem Commodore reichlichst Spesengelder überreicht wurden), aber unsere Wissenslücken machen gemütliches Plaudern nahezu unmöglich. Man kann ja auch nicht in einem Wald voller hinterlistiger Fallen gemütlich spazieren gehen...
Was folgt ist eine Hatz durch den südlichen Teil des Golfes von Neapel, die wir (dank der geringeren Rumpflänge) beständig verlieren. Nach einigen Hafenmanövern legen wir nach einem Funkspruch von Berndt Kurs auf Capo Zafferano, wegen ungünstiger Windbedingungen werden wir aber noch auf halber Strecke nach Filicudi umgeleitet, noch unterwegs abermals an die Ostküste von Alicudi dirigiert. Der Schwell an der rauen Betonmole macht uns wenig Spass, die Klampen ächzen beängstigend, deshalb melden wir uns diesmal und geben als neues Ziel Porto Filicudi an.
Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Berndt und die Prüfer versuchen den Grund für ihre tiefentladenen Serviceakkus herauszufinden, wir legen derweil schon wieder ab und setzen Segel Richtung Santa Marina/Salina. Hier ist erst mal ein ausgiebiges Frühstück fällig. Hastig werden die in Palermo gedruckten Logbuchkladden gefüllt, um die Prüfer nicht mit Aufzeichnungen a lá Papiercontainer überraschen zu müssen. Dann gibt’s eine Mütze voll Schlaf, bis Mittag haben wir Pause.
Mittlerweile sind wir mehr als dankbar, dass die Prüfer auf der wesentlich komfortableren „EVA“ einquartiert wurden und die meisten unserer Manöver nur von außerhalb beobachten. Nach der Pause legen wir in Rinella an der Südküste Salinas an (an die Mole vor Buganker) und nun wechseln die Prüfer das Schiff. Es folgen Manöver auf dem Weg nach Pignataro und die Nachtansteuerung. Bisher ist uns noch gar nicht aufgefallen, wie viele Leuchtfeuer nicht mehr mit den Karten zusammenpassen..., jetzt üben wir uns in „Stadt – Land – Fluss“, aber den Hafen von Pignataro zu finden ist eigentlich kein Problem.
Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Die Prüfer besteigen wieder EVA, freudig überlassen wir der Crew einen Teil unserer Biervorräte und genehmigen uns ein Gute-Nacht-Hülserl auf der Weiterfahrt nach Palinuro, unserem nächsten Etappenziel. Unterwegs versuchen wir vergebens Diesel zu ergattern, es gibt nur wenige Tankstellen und ganz Süditalien hat heute frei, wie’s scheint.
In Palinuro können die Prüfer nun endlich uns beim Anlegen im Packerl zuschauen, gleich sind wir auch wieder weg, um auf dem dafür reichlich bewölkten Spätnachmittagshimmel das ein oder andere Mal „die Sonne zu schießen“. Wir treffen auch, die Berechnungen klappen – auch die Vorausbestimmung der in der Abenddämmerung sichtbaren Fixsterne mit Höhenwinkel und Azimut klappt, nur, dass wir keinem einzigen ein Sternbild zuordnen können lässt die Prüfer zusehends verfallen...
Im Gegensatz zur Crew der Eva wollten wir zumindest Marina Grande/Capri immer auf dem Seeweg erreichen und konnten so wieder auf Milde hoffen. Mit den letzten Dieseldämpfen erreichen wir die Tankmole – die letzten 4 Stunden hat die Tankanzeige keinen Mucks mehr gemacht. Kurz NACH uns läuft auch EVA ein, die Prüfer wechseln ihr Wahldomizil, für uns folgen Manöverschlucke bis in die späte Morgendämmerung.

Der Einsatz hat sich gelohnt!


Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln Nach dem Frühstück werden die Prüfungsergebnisse bekannt gegeben und nun können wir FB4linge wirklich aufatmen – BESTANDEN!!! Leider haben’s Gerhard und Michi nicht geschafft, nun könnten wir sie ja endgültig für Übungszwecke überall hin auf große Fahrt mitnehmen.
Das Tagesprogramm steht auch bald fest – Die Prüfer werden nach Neapel gebracht, wir langsameren fahren gleich Richtung Osten; Treffpunkt heute Abend in Salerno. Überraschenderweise kommt am Nachmittag richtig feiner Segelwind auf, wir schippern der Küste entlang und machen noch einen weiten Schlag Richtung Süd, bevor wir (in dichten Gewitterregen eingehüllt) unseren Steg anlaufen. Was wär Segeln ohne Ölzeug ;-)
Während Peter, Werner und ich schon mal einen Teil unserer Sachen vorpacken und noch mal das Spagnola heimsuchten, kommt der Crew der EVA nach einigen Frusthülserl’ ein piekfeines Restaurant in Amalfi in die Quere, das nicht vernachlässigt werden durfte! Mit vereinten Kräften versuchen wir anschließend unserer Alkreserven Herr zu werden, aber die Zeit spielt gegen uns – wir kapitulieren (sehr zum Leidwesen von Deborah, die um 9 Uhr das Schiff übernehmen wollte...). Peter war schon im Zug Richtung Heimat unterwegs.
Schweden Yachtcharter, Schweden Mitsegeln EVA läuft erst am späten Vormittag ein, unsere Abreise verzögert sich dadurch bis in den Nachmittag. Aber wir sind ja wieder zu viert im Auto und wechseln uns mit’m Sekundenschlaf am Steuer brav ab. In Florenz machen wir Halt, bummeln durch die Altstadt und schlagen uns die Bäuche voll (noch mal richtig feines Futter!!), im strömenden Regen geht’s nordwärts.
Österreich begrüßt uns mit einigen Zentimetern Neuschnee auf dem PAK – Abschnitt, aber bis Wien zeugt nur noch der Wind vom nicht aufgeben wollenden Winter. Doch wir wissen’s besser...

@ by Franz Gattermayr

 

Fahrtroute

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