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Funktion: Skipper

2004 Segeltörn Juli / Aug. Nordatlantik (Island - Schottland) - Schweden Yachtcharter, Mitsegeln Schweden

Besatzung: 7
Schiffstyp: Ovni 43
Datum von: 31.07.2004
Datum bis: 14.08.2004
Seemeilen: 1.201 sm
Fahrtroute: Olafsvik - Reykjavik - Grindavik - Oban















2005 Apr./Mai Atlantiküberquerung (British Virgin Islands - Bermuda - Azoren - Portugal)
2004 Juli Segeltörn Nordatlantik (Island)



Island - Schottland

 

Ich hab mir einmal ein paar Gedanken zu ein paar Themen gemacht und versucht, allen eine gewisse Vorstellung von dem Segeltörn zu geben. Folgende Punkte habe ich hier behandelt, bzw. gibt es Hinweise zu anderen Dokumenten, die ich euch schon geschickt habe:

  1. Persönliche Daten: Was i nu von euch brauch
  2. Segeltörnablauf: Von welchen Einflüssen und Faktoren der Segeltörnablauf abhängt
  3. Funktionsverteilung an Bord
  4. Bunkern: Liste der Lebenmittel, Speisen und Getränke
  5. Transport: Vorschlag für den Transport von Lebensmitteln und Ausrüstung
  6. To Do's Was noch bis zum Segeltörn zu erledigen ist

 

Ad 1) Persönliche Daten: Was i nu von euch brauch

Also, für die Crewliste brauch ich noch ein paar Daten von euch allen. Die Crewliste ist ein wichtiges Dokument, welches der Skipper beim Ausklarieren von einem Land (in unserem Fall Island) und beim Einklarieren in ein neues Land (in dem Fall Schottland bzw. Großbritannien) brauchen. Weil die Liste von den zuständigen Behörden mit den Reisepässen gemeinsam geprüft wird, ist es wichtig, dass alle Daten auf der Crewliste mit den Daten in den Reisepässen zusammenpassen; und diese Daten brauch ich noch von euch:

  • Name und Vornamen: Genau so, wie's im Reisepass drinnen steht
  • Geburtstag
  • Nummer des Reisepasses
  • Adresse: Die Adresse sollt die gleiche wie der angegebene Wohnort im Reisepass sein

 

Klick auf das Bild um die Präsentation zu öffnen!

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Ad 2) Segeltörnablauf: Von Welchen Einflüssen und Faktoren der Segeltörnablauf abhängt

Vorgaben des Segeltörns:

  • Dauer: Wir sind vom 31. Juli bis zum 14. August an Bord der Leon de Mar
  • Start-Hafen: Reykjavik, Island
  • Ziel-Hafen: Largs bei Glasgow, Schottland
  • Distanz zwischen Start-Hafen und Ziel-Hafen: ca 830 sm; für Landratten: eine Seemeile entspricht 1.852m, also die Gesamtdistanz entspricht ca. 1.550km --> damit man eine Vorstellung bekommt, welche Distanz wir zu bewältigen haben. An Bord verwenden wir aber ausschließlich die Seemeile als Längenmaß.
  • ca. 20 Längengrade Richtung Osten
  • ca. 10 Breitengrade Richtung Süden

Einflussfaktoren:

  • Wellenlänge: Die Wellenlänge (Länge zwischen zwei Wellentälern) ist im Atlantik im Mittel 120m. Die Wellenlänge hängt davon ab, wie groß die Distanz ist, über die sich Wellen aufbauen können. Im Atlantik haben sie ja dementsprechend viel Raum zur Verfügung, also sind sie auch dementsprechend lang gestreckt; das ist für uns insofern von Vorteil, da die Wellen "runder" verlaufen und nicht gleich so "zackig" sind wie z.B. in der Adria.
  • Wellenhöhe: Hängt davon ab, wie lange und mit welcher Stärke der Wind auf die Wasseroberfläche einwirkt. Im Anhang hab ich zwei Links angegeben, wo die momentanen Wellenhöhen im Nordatlantik dargestellt sind. Auf unserer Strecke war das z.B. am 30.05.2004 2-4m (mehr im 2m Bereich). Was heißt das für uns? Von einem Wellental zum Wellenberg (also ca. 60m) werden wir 2-4m an Höhe zurücklegen, das sollte bei dieser Wellenlänge kei Problem darstellen.
  • Windrichtung: Jetzt geht's ins Eingemachte: Haben wir einen Vor-dem-Wind Kurs (also der Wind kommt von hinten) oder einen Halb-Wind-Kurs (der Wind kommt von der Seite) sind wir am schnellsten unterwegs und das Schiff liegt sehr ruhig; man kann direkt von einem Hafen in den anderen steuern, ohne Umwegee (also direkt nach Südosten). Am 30.05.2004 wird er Nordatlantik von einem ausgedehnten Tief beeinflußt und unsere Strecke würde sich demnach im ersten Quadranten des Tiefs befinden --> der Wind kommt direkt aus der Richtung, in die wir müssen. Also müssen wir aufkreuzen (zuerst Richtung Süden, dann nach Osten) und müssen daher viel mehr Fahrt durchs Wasser machen, damit wir unser Ziel erreichen.
  • Wellenrichtung: Am besten wär's, wenn die Wellen von achtern (=hinten) kommen und wenn die Windrichtung mit der Wellenrichtung zumindest grob übereinstimmt. Kommen Wind und Wellen aus verschiedenen Richtungen (z.B. eine alte Dünung wird von einem kräftigen Wind "bearbeitet", überlagern sich die Wellen und es kann ganz schön ungemütlich werden (--> Seekrankheit).
  • Nachdem wir also relativ lang an Bord bleiben müssen/dürfen und keine Möglichkeit zum Abhauen haben, sollte jeder für sich die Möglichkeit der Seekrankheit in Betracht ziehen. Es gibt verschiedene Medikamente dagegen mit unterschiedlichen Nebenwirkungen und Verträglichkeiten, gemeinsam haben sie alle, dass der Gleichgewichtssinn betäubt wird und so die Bewegung des Schiffes für's Gehirn "unsichtbar" werden. Falls jemand von einer Unverträglichkeit gewisser Medikamenteinhaltsstoffe weiß, bitte melden, damit wir die Anti-Seekrankheits-Medikamente darauf abstimmen können.
  • Windstärke: Am 30.05.2004 waren auf unserer Route 10-25 kn (Knoten, 1 Knoten entspricht der Geschwindigkeit von einer Meile pro Stunde, also nochmals für Landratten: 18-45 km/h Windgeschwindigkeit). 10-15 kn wären optimal, bei 25 kn wird's wahrscheinlich schon Zeit zum reffen. Wie oben beschrieben, kommt dieser Wind genau von vorne. Also gutes Segelwetter, vielleicht für Segelneulinge etwas gewöhnungsbedürftig, aber das werden wir alles hinbekommen.
  • Wasserlinie und Lateralplan der Segelyacht: Je länger die Wasserlinie, desto mehr Fahrt durchs Wasser (FdW) macht die Segelyacht. Unser Schiff ist 13,4m lang, also wird es wohl einige Knoten FdW schaffen. Bei angenommen 6 kn FdW, 24 Stunden lang, können wir 100-150 sm pro Tag zurücklegen. Welche Segeleigenschaften das Schiff besitzt, wie es sich verhält etc., werde ich ein paar Tage vorher austesten.
  • Crew: Welchen Kurs wir steuern, wie wir die Segeleigenschaften von der Segelyacht ausnützen, Ausdauer & Motivation (es muss ja schließlich 24 Stunden/Tag auf See eine Deckwache eingeteilt werden).
  • Resultat: Die Dauer der Überfahrt hängt ab von: Windrichtung, Windstärke, Wellenhöhe, Wellenlänge, Wasserlinie des Schiffsrumpf (Lateralplan des Unterwasserschiffes), Größe und Anzahl der gesetzten Segel und der Crew. Da wir alle diese Einflussfaktoren erst unmittelbar vor dem Segeltörn abschätzen können (Wetterprognose, Schiffseigenschaften, Crew) kann ich jetzt nur eine grobe Schätzung abgeben, wie lange wir ohne Landsicht auf see sein werden. Im besten Fall 5 Tage, im schlechtesten Fall 10-12 Tage. Grundsätzlich rechne ich aber damit, dass wir sowohl in Island wie auch in Schottland jeweils 2-3 Tage zur Verfügung haben werden. Wenn es die Wettersituation zulässt, werden wir aus Gründen der Seemannschaft eher früher als später von Island aufbrechen.

 

Ad 3) Funktionsverteilung an Bord

An Bord gibt es unterschiedlich wichtige Aufgaen und Funktionen, für die jeweils ein Crewmitglied verantwortlich ist - d.h. aber nicht, dass diese Aufgaben im Laufe des Segeltörns nicht auch von anderen Crewmitgliedern gemacht werden dürfen oder sollen.

Z.B. wird der Smutje (oder Kombüsenchef) nicht immer kochen und abwaschen, sondern in erster Linie den Überblick über die Lebensmittel behalten und dazu auch Auskunft geben können. Jeder kommt zum Abwaschen dran, und es darf auch jeder seine Kochkünste unter Beweis stellen. Der Navigator wird nicht ausschließlich alleine navigieren - doch ist er eine wichtige Unterstützung für den Skipper, beobachtet die Wettersituation und führt die Kladden (ein Teil des Logbuchs), behält Alternativrouten u. -häfen im Auge, etc.

Jede Funktion ist von gleichbedeutender Wichtigkeit - ob nun für die Sicherheit von Crew und Schiff oder für die Motivation der Crew. Natürlich können wir über andere Vorschläge jederzeit reden. Also, mein Vorschlag für die Funktionsverteilung:

  • Werner: Skipper
  • Franz: Co-Skipper
  • Flo: Navigator
  • Kri: Smutje
  • Sonja: Kultur & Freizeitgestaltung
  • Ulli: Schiffsarzt
  • noch zu vergebende Funktion: Kassier

 

Ad 4) Bunkern: Liste der Lebensmittel, Speisen und Getränke

An Lebensmitteln und Getränken werden wir Unmengen bunkern müssen. Grob und überschlagsmäßig zusammengerechnet werden das einige hundert kg werden (Lebensmittel und Getränke). Unseren bisherigen Segeltörnerfahrungen entsprechend, kann man mit Frühstück, 2 Hauptmahlzeiten, und 2x Jause zwischendurch pro Kopf und Tag rechnen. Und bei diesem Segeltörn schadet es auch nicht eine ausreichende Notration als Reserve zu bunkern. Die frische Luft und relaxte Urlaubsstimmung, sind's glaub ich, warum des so is. Außerdem macht man ungewohnte Bewegungen (winschen, Steuerrad) und etwas frisch wird es auch sein. Normalerweise wird berücksichtigt:

  • Anzahl Personen
  • Anzahl Tage
  • 1x Essen gehen
  • frische Lebensmittel 1x zusätzlich einkaufen (Obst, Gemüse, Brot, Fisch)

Beim Atlantiktörn wird sich die Situation anders darstellen, da wir nicht auf die schnelle einmal einkaufen gehen können, essen gehen ist zwischendurch nicht möglich, frische Lebensmittel werden sich nicht so lange halten und einen Fisch werden wir wohl auch nicht angeln. Außerdem ist an Bord naturgemäß sehr wenig Platz und Stauraum; im besten Fall segeln 7 Personen mit, d.h. eine Koje bleibt frei und kann eventuell auch als Stauraum verwendet werden.

Wir werden die vorhandene Liste während und nach dem Juni Segeltörn noch kontrollieren, inwieweit etwas zu viel eingekauft worden ist oder gefehlt hat, dann sollten wir bis Mitte/Ende Juni gemeinsam eine Liste für den Atlantiktörn austüfteln.

Dabei habe ich besonders eine Bitte an die Mädels an Bord: Diese Liste entspricht den Erfahrungen, die wir bis jetzt bei unseren Segeltörns mit ausschließlich Burschen (oder nur ganz selten und wenn dann einzeln mitsegelnden Mädels) gemacht haben. An Bord sollte aber jeder auf seine Kosten kommen - also bitte ich euch, dass ihr euch schon im Vorfeld Gedanken macht, ob diese Speisen mehrheitlich auch für euch passen und was ihr zusätzlich braucht (Auswahl der Lebensmittel und Menüs unter Berücksichtigung der Aspekte, die ich auf der Bunkerliste stehen). Und vor allem: Wir müssen für eine weitere Woche Lebensmitel bunkern! Also bitte ich alle um Menüvorschläge (bitte an Kri wenden), die Liste stammt von Franz und mir, also sollten auch andere mit ihren Vorschlägen gewichtig vertreten sein!

 

Ad 5) Transport: Vorschlag für den Transport von Lebensmitteln und Ausrüstung

Wir haben folgende Situation vorliegen: Sowohl Samstag, Sonntag als auch Montag sind in Island Feiertage. Also gibt es vier Möglichkeiten, wie wir zu Proviant kommen:

  1. Ein Proviantpaket mit einem Frachter schicken
  2. Teuer in einem der wenigen offenen Geschäfte an den Feiertagen einkaufen, bzw. essen gehen
  3. Bis Dienstag warten und erst dann den Großteil einkaufen gehen
  4. Ich kann versuchen, die Crewmitglieder des vorherigen Segeltörns zum einkaufen zu bewegen, nachdem es sich aber hier auch um die gleiche Proviantmenge handelt, glaube ich nicht, dass die Vorgängercrew so viel Motivation aufbringt (wie wir wissen, dauert diese Prodzedur sehr lange; vom enkaufen bis zum verstauen an Bord vergehen einige Stunden).

Was darf nach Island mitgenommen werden (muß persönlich migenommen werden, oder kann am Flughafen Keflavik noch im Duty Free Shop gekauft werden)?

  • 3 kg Lebensmittel pro Person
  • 1 ltr. Spirituose und 1 ltr. Wein oder 6 ltr. importiertes Bier

Nicht persönlich mitgenommene Waren müssen verzollt werden (also wenn wir ein Proviant-Paket nach Island schicken). Die Höhe des Zolles ist mir noch nicht bekannt; die Rückmeldun von dem Isländischen "Directorate of Customs" steht noch aus.

Weiters hab ich noch Erkundigungen für den Transport der Lebensmittel per Schiff nach Island eingeholt:

  • FedEX, UPS: Bieten den Transport von Ausrüstungsgegenständen und nicht-verderblichen Lebensmitteln nach Island nicht an.
  • Post: Ein Paket zu 25 kg kostet mehr als 70 Euro. Recht teuer für meinen Geschmack, wenn wir dann Proviant von 200 kg verschicken wollen.
  • Spedition Schenker: Ist teurer als die Post (!) außerdem keine Geschäfte mit Privatpersonen, aus Versicherungsgründen.

Die Angaben über die Dauer des Versandes sind sehr unterschiedlich und hängen von mehr Faktoren ab als ich mir gedacht hab. Ein Monat sollten wir aber schon einkalkulieren, damit das Zeugs auch rechtzeitig ankommt.

 

Ad 6) To Do's: Was von wem bis zum Segeltörn zu erledigen ist

  • Persönliche Daten: Mir so bald wie möglich schicken.
  • Bunkern: Jeder überlegt sich noch Menüvorschläge, bitte bei Kri einreichen, wenn wir das Zeugs mit der Spedition raufschicken, dann bitte bis Mitte Juni Vorschläge bekannt geben!
  • Kultur und Freizeitgestaltung: Schöne und erreichbare Ausflugsziele in Island, Fortbewegungsmittel auf Island, die schönsten Hebrideninseln, Segeltörnabschluss in Glasgow --> Vorschläge bei Sonja deponieren!
  • Mein Vorschlag für Island: Reykjavik erkunden, vielleicht einmal ins Landesinnere fahren, und dann in Tagesetappen langsam an die Schiffsbewegungen gewöhnen, und so Richtung Osten die Küste, Küstenorte und Sehenswürdigkeiten erkunden, z.B.: Die "Blaue Lagune", der beliebteste Badeort Islands (ein heißer Salzwassersee), in der Nähe von Grindavik. Den Inselarchipel Vestmannaeyjar; z.B. entstand die Insel Surtsey erst vor 40 Jahren durch Vulkanismus (das ist die jüngste Insel der Welt!), oder die Hauptinsel Heimaey; da soll am ersten Augustwochenende eines der größten Feste Islands abgehen, wo drei Tage lang durchgefeiert wird ;-) 57 Grad 36,2 Minuten Nord 13 Grad 41,2 Minuten West: Rockall Island.
  • Navigation etc.: Die üblichen Vorbereitungen, die Arbeit wird uns an Bord erwarten
  • Bordkassa: Entsprechend der Bunkerliste sollte dann jeder 300 Euro als Startkapital für die Bordkassa zu unserem Treffen (siehe weiter unten) mitnehmen oder bis dahin auf mein Konto überweisen.
  • "Kaventsmänner, Zyklone und ander Meerchen": Ist ein Dokument, das Franz fürn Junisegeltörn für unsere Segel-Neulinge zusammengestellt hat. Ich werde das auf CD brennen und euch schicken - bitte durchlesen! Für Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
  • "In den Seesack": Eine Liste, was man alles mitnehmen sollte; rechtzeitig anschauen, ob ihr alles habt oder noch etwas besorgen müßt.
  • Segeltörnleiberl: Wir haben bis jetzt bei einigen Segeltörns ein Segeltörnleiberl gehabt. Ich würde vorschlagen, dass wir bei unserem Segeltörn auch wieder so etwas machen. Was haltet ihr davon? Also bitte ich um Designvorschläge und Vorschläge fürs Segeltörnmotto - und die jeweilige Größe, in der ihr so ein Leiberl haben wollt's.
  • Restzahlung: Vier Wochen vor Segeltörnbeginn den Restbetrag überweisen (360 Euro).
  • Treffen: Entweder, wir drei, die wir hier in Linz wohnen (Kri, Sonja, i) besprechen einmal die Bunkerliste durch und ergänzen sie (Mitte - bis Ende Juni), oder wir ale machen das gemeinsam am 26.06. (halt des Wochenende), weiters können wir dann alle noch offenen Fragen klären, die neuen Crew-Mitglieder kennenlernen etc..

 

Fahrtroute

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