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Segeltoern Schweden 2008 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden

Besatzung: 8
Schiffstyp: Ketsch Seelord; 18,6m
Datum von: 21.06.2008
Datum bis: 05.07.2008
Seemeilen: 506 sm
Fahrtroute: Nyköping - Nynäshamn (SE) - Mariehamn (AL) - Verkan/ Korpo (FI) - Granvik/ Isotervo - Turku (FI) - Hellsö/ Kökar (AL) - Furusund (SE) - Stockholm/ Vasahamnen - Dalarö/ Askfatshamnen - Ankaruden - Nyköping




2008 Aug. Segeltörn Mittelmeer Ost (Türkei)

2007 Juli Segeltörn Adria Süd (Kroatien)


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Logbuch

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 21. Juni 2008: Nyköping

Skipper: Werner M.
Crew: Bernhard B. (Co-Skipper), Sabine K. (Navigator), Karl Heinz R. (Smutje), Stefan H. (Bordkassier, Blister- u. Ankercrew), Thomas P. (Blister- u. Ankercrew), Bernhard M. (Frühstückscrew), Gertrude M. (Frühstückscrew)

Wir reisen über Linz – Wien – Stockholm an, nehmen den Arlanda Express vom Flughafen nach Stockholm Central und nach einer weiteren Stunde im Zug sind wir in Nyköping. Wir (Karl, Gertrude, Bernhard M. und ich) treffen in Arlanda auf Stefan und Thomas, die bereits am Vortag angereist sind. Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Im Laufe des Nachmittags übernehmen wir von unserem Vercharterer die Seelord (18,5m). Nachdem wir alleine 2 Vorsegel auf einem Schiff mit Marke Eigenbau bedienen müssen, passen Stefan, Thomas und ich natürlich ganz genau während der Übernahme auf. Währenddessen sind Karl, Gertrude und Bernhard mit Einkaufen beschäftigt, unser Vercharterer (Heimathafen Burgtiefe/ Fehmarn) stellt uns ein Auto zur Verfügung. Der Vercharterer der zweiten Segelyacht zeigt uns die importierte 350kg Kiste, welche er für uns eingelagert hat. Mit vereinten Kräften werden Lebensmittel geschleppt und gebunkert. Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Danach gibt’s ein vorzügliches Geburtstagsessen (Gertrude's 60iger) in einem nahen Hafenlokal. Die Marina liegt sehr geschützt, Supermärkte sind in der Nähe, Toilette, Dusche & Sauna stehen zur Verfügung. Spät Abends testen Karl, Stefan und Thomas noch die Sauna aus, ansonsten kehrt am Schiff schnell Ruhe ein. Die Nacht verläuft ruhig, jedoch sollten wir in der nächsten Nacht den Niedergang verschließen und/oder die Heizung aktivieren, da es schon einigermaßen kühl im Schiff wird.

 

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Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 22. Juni 2008: Nyköping – Nynäshamn

Am Morgen verstauen wir die Getränke von Andreas' Schiff „My Lady“ beim Hafenkapitän. Nach Wasserbunkern und Müll entsorgen kommen unsere beiden noch ausständigen Crewmitglieder, Bernhard B. und Sabine, an Bord. Nach einem Willkommensschluck (auch für Rasmus – der nordische Gott des Meeres und der Seefahrt ist zwar Nioerd und Rasmus ist bloß die Kurzform für einen Heiligen, einer der 14 Nothelfer, Namens Erasmus oder St. Elmo, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden aber es schadet nicht, dass man alle relevanten Persönlichkeiten milde stimmt) legen wir mittels Eindampfen in die Vorspring ab. Das Fahrwasser sollte man nicht verlassen, auch kann es im Hafengebiet an seichten Stellen zu einer Grundberührung kommen. Das gut betonnte Fahrwasser aus Nyköping heraus verläuft einige Meilen, dann finden wir uns im Panorama der typischen Schärenlandschaft wieder. Wir setzen zuerst das Großsegel, dann den Besan, anschließend die Genua (welche seltsam gefaltet aussieht). Mit 5-6 Knoten Fahrt verlassen wir die Schären in den offenen Seeraum, um hier mit mehr Wind rasch weiter nach Nordosten zu kommen. Der sonnige Himmel verfinstert sich rasch, auf der offenen See kommen rollende Wellen hinzu, welche bei dem einen oder anderen mulmige Gefühle auslösen. Daher sind wir froh, dass wir am Abend Nynäshamn erreichen, welches sehr geschützt Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden liegt und die Marina bzw. der Hafen beste Infrastruktur (inkl. Sauna) bietet. Nachdem der Hafenkapitän bereits geschlossen hat, auch über Telefon nicht erreichbar ist (lt. Hafenhandbuch sollte man sich vorher anmelden, bevor man einen Liegeplatz einnimmt) bleiben wir bei unserem Liegeplatz mit Landstrom und Wasser. Da in dieser Woche noch Vorsaison ist, können wir beruhigt längsseits an den Steg gehen. Wären mehr Schiffe hier, sollte man mit Heckboje und Bug zum Steg anlegen (wir kommen rasch dahinter, dass dies die übliche Art ist, in Schweden bzw. Finnland und den Alandinseln anzulegen). Am Abend sind wir hungrig und durstig, am Schiff kehrt bald Ruhe ein, nachdem der erste Tag auf See relativ anstrengend war.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 23. Juni 2008: Nynäshamn – Mariehamn

Am Morgen melden wir uns beim Hafenkapitän an, für die Dusche und die Toilette erhalten wir den Zugangscode. Direkt am Ende des Stegs befindet sich eine Fischräucherei, bei der wir ein paar Leckerbissen für eine Jause zwischendurch besorgen. Nach einem königlichen Frühstück legen wir ab. Wir segeln vor dem Wind bzw. raumschots durch die Schären in nordöstliche Richtung. Zwischendurch erfrischt uns der eine oder andere Regenschauer, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden wir reparieren die Genua, indem wir ganz einfach das Fall ganz durchsetzen (welches offensichtlich locker war) und probieren auch den Blister aus, welcher gleich um 1-2 Knoten mehr Fahrt durchs Wasser brachte. Durch die Schären geht ein Fahrwasser, welches wir kurz und bündig „Autobahn“ nannten, da es den kürzesten, am besten betonnten und von vielen Wasserfahrzeugen benutzten Weg darstellt und uns schnell nach Nordosten brachte. In den Schären kommen wir uns wie in einem Binnenrevier vor, es ist ständig (am gesamten Horizont) Land in Sicht. Am späten Abend verlassen wir kurz vor Mitternacht im Konvoi mit einigen Fähren die Schären Richtung Alandinseln. Vor uns liegen 20 Seemeilen über die offene Ostsee, danach Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden sind wir wieder von tausenden Inseln umgeben. Kurz nach der ersten Nachtwache überraschen uns auf der offenen Ostsee rollende Wellen, die Ansteuerung in den Osthafen von Mariehamn nehmen wir in der Dämmerung vor; dies sollte in der Nacht nur von Ortskundigen durchgeführt werden. Einfahren muss man direkt von Süden aus, da sich noch die eine oder andere nicht passierbare Brücke zwischen der Ansteuerung des Westhafens sowie des Osthafens befindet. Nach einer deftigen Eierspeise geht diese anstrengende Fahrt zu Ende.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 24. Juni 2008: Mariehamn

Ruhetag! Der Tag beginnt für uns alle erst zu Mittag. Nach mehr als 20 Stunden auf See schlafen wir uns einmal aus, danach gibt’s schon wieder ein königliches Frühstück (Bernhard M. hat Frühstücksgebäck mitgebracht, welches wir auch als „Wienerbrød“ kennen – Wiener Bäcker haben diese Spezialität vor einigen hundert Jahren mit nach Dänemark gebracht, als es dort zu wenige Bäcker gab und der österreichische Hof den Dänen mit der Entsendung von Bäckern aus Wien aus der Klemme half). Die Hafengebühr macht EUR 20 aus, die Dusch-, Toilett-, Sauna- und Waschmaschinenräume sind hervorragend ausgestattet. Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Wir müssen die Uhren um eine Stunde nach vor drehen, da wir uns jetzt in einer anderen Zeitzone befinden. Die Alandinseln sind eine autonome finnische Provinz und werden von Finnen bewohnt, die Schwedisch sprechen und sich mehr oder weniger unabhängig fühlen – daher haben wir auch als Gastlandflagge an der Steuerbordsaling die der Alandinseln gesetzt. Mariehamn ist Inselhauptstadt und kulturelles Zentrum der Alandinseln, ein Insel-Archipel mit mehr als 6700 Inseln (nur jene gezählt, welche mehr als 0,25 ha groß sind). Nach ausgiebigem Duschen wird die Stadt erkundet. In der Nähe des Osthafens befindet sich eine Einkaufsstraße, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden im Westhafen liegt die stählerne, 1903 gebaute Viermastbark „Pommern“, welche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Waren zwischen Südamerika, Australien und Europa transportierte, als Museumsschiff. Nach dem Besuch des nahen Marine- bzw. Schifffahrtsmuseums gönnen wir uns ein Bier in der Sportsbar nahe des Westhafens, anschließend noch eines auf dem Restaurantschiff im Osthafen. Am Abend besuchen wir ein Lokal im Westhafen, während wir bestellen, läuft Andreas mit der „My Lady“ ein. Die gesamte Crew der „My Lady“ gesellt sich zum Abendessen zu uns, Andreas teilt uns mit, dass sie nicht mehr nach Turku Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden weiterfahren werden, sondern im Alandinsel Archipel noch einige Tage verbringen werden, die Hauptinsel per Rad erkunden und eine Festungsruine besichtigen wollen. In der Umgebung gibt es Ruinen und Befestigungsanlagen aus schwedischer, finnischer und zarisch-russischer Zeit zu besichtigen. Am Schiff retour angekommen genießen wir bei einem Abendbier den farbenprächtigen gelb-rot-violetten Sonnenuntergang, der in diesen Breiten stundenlang andauert.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 25. Juni 2008: Mariehamn – Verkan (Korpo)

Heute geht es weiter nach Osten. Nach einem ausgezeichneten Frühstück (wie immer gibt es türkischen oder Filterkaffee zum aussuchen) wird eingekauft, Wasser nachgefüllt und das Schiff seeklar gemacht. Um 1100 wollen wir ablegen, da wir die Öffnungszeiten der Lemströmskanalbrücke (Schwenkbrücke) um 1200 – 1210 erreichen wollen. Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Die Crew der „My Lady“ verabschiedet uns mit 2 Flaschen Sekt, Andreas liegt mit Fieber in der Koje. Kurz nach dem Kanal setzen wir Segel und genießen den Blick auf die vorbeiziehenden Inseln; meistens sind wir von so vielen Inseln umgeben, dass wir keinen Horizont sehen und es uns daher so vorkommt, als ob wir uns in einem Binnenrevier befinden. Um 1700 fängt der Motor plötzlich zu stottern an und stirbt sehr rasch ab, ohne dass wir noch eingreifen können. Da sämtliche Segel gesetzt sind, und unser Schiffseigner diesen Fall als mögliches Ereignis beschrieben hat sowie das Rezept zur Behebung des Malheurs uns mitgeteilt hat, gehen wir an die Behebung des Problems. Mit vereinten Kräften wird navigiert und gesegelt, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden während der andere Teil der Crew im Maschinenraum den Dieselfilter austauscht und sich mit dem Reservetank vertraut macht. Nach einem wunderbaren Tag auf See laufen wir den kleinen Hafen Verkan auf der Insel Korpo an, und legen – wie es hier offenbar üblich ist – mit dem Bug voraus an. Die Insel liegt schon wieder außerhalb des Alandinsel-Archipels und gehört zu einer eigenen Inselgruppe im finnischen Schärengarten. Wie alle anderen Inseln liegt auch diese in der borealen Nadelwaldzone (Fichten- und Tannenbäume), welche aber mit vielen Laubbäumen (Eichen, Eschen, Ulmen, Ahorn und Linden) Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden sowie Orchideenarten aufwarten kann. Im Hafen schwärmen alle in unterschiedliche Richtungen aus – die einen zieht's zum Fernschauen (EM-Halbfinale) in das nahe Hafenlokal, die anderen pumpen mit mehr oder weniger Überraschungseffekt das Dinghi auf (der Schlauch der Luftpumpe entpuppt sich als äußerst angriffslustig) um noch eine zusätzliche Heckleine (an eine Boje) legen zu können, der dritte Teil macht sich in der Kombüse zu schaffen. Am Abend gibt’s ein fulminantes Abendessen (Lachsnudeln) welches in einer zünftig lustigen Nacht endet.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 26. Juni 2008: Verkan (Korpo) – Granvik (Stortervolandet/ Iso Tervo)

Unser ursprüngliches Ziel für den heutigen Tag, Turku, haben wir auf den nächsten Tag verschoben, da Hannes, Erika und Meeri (1,5 Jahre alte Tochter) nur noch heute auf ihrer Cottage westlich von Granvik sind, da Hannes und Erika morgen wieder arbeiten müssen. Zwei Bojen Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden liegen vor der Cottage, jedoch sind sie für unser Schiff zu klein und zu nahe am Ufer. Wir ankern weiter von der Küste weg, nach einem Willkommensbier (Hannes kommt zu uns an Bord) geht’s ab in die Finnische Sauna, welche Hannes schon eingeheizt hat und welche sich in einem eigenen Haus abseits vom Haupthaus befindet. Nach und während der Sauna waren wir zum ersten Mal in der kühlen Ostsee baden, was für uns ein erfrischendes Erlebnis war. Meeri beschäftigt – nach anfänglicher Schüchternheit – die halbe Crew, und das Schiff wird von ihr natürlich ganz genau inspiziert. Die 3 kommen zum Abendessen (Risotto) an Bord, um 2100 müssen sie uns aber leider verlassen. Wir erfahren von ihnen, dass es in finnischen Gewässern verboten ist, Häuser zu nahe ans Ufer zu bauen. Das erklärt auch, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden warum man zwar viele Stege entlang den Inseln sieht, die dazugehörigen Häuser meistens aber hinter Bäumen gar nicht ersichtlich sind und so die Inseln von See aus beinahe unbewohnt wirken. Am Vortag haben wir beim Schlauchboot auspacken die Genua entdeckt und heute erstmals gesetzt. Die Rollfock alleine schaut auch gut aus, jedoch mit der Genua gemeinsam schaut unser Segelschiff (4 gesetzte Segel) traumhaft aus. Die Kardinalzeichen in den Alandinseln und in Finnland sind ohne Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Topzeichen, zudem wird statt weiß, gelb verwendet. Die Ankerwachen (bzw. „Fischwachen“, da die Angelschnur ausgebracht wurde) wurden stundenweise ausgelost. Während der Ankerwachen keine erwähnenswerten Vorkommnisse, Wetter stabil und unverändert, Wind konstant aus der selben Richtung, Schiff schwoit nur gering. Traumhafte Abend- und Nachtstimmung, jedoch haben keine Fische angebissen.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 27. Juni 2008: Granvik (Stortervolandet/ Iso Tervo) – Turku

Nach dem Frühstück wird der Anker geborgen, was sich mehr als mühsam gestaltet. Elektrische Ankerwinsch gibt es keine, und den Anker eines 27 Tonners über die kaputte manuelle Winsch zu bergen (hat uns bereits der Eigner bei der Übernahme erklärt, dass dies nur eingeschränkt funktioniert), erfordert die Anstrengung Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden von einigen Crewmitgliedern. Mit gesetzten Segeln geht es in einer kurzen Etappe Richtung Turku; die Stadt und die Hafeneinfahrt sind von See aus nicht ersichtlich, durch gut betonntes Fahrwasser geht es in den Stadthafen, welcher entlang des Flusses Aurajoki entstanden ist. Von der Einfahrt aus gesehen befindet sich links der Hafenkapitän und Liegeplätze für kleinere Yachten (mit Liegeplätzen Bug zum Steg) sowie Naßräume & Sauna, zur Rechten befinden sich Liegeplätze für größere Schiffe, wo wir schließlich längsseits einen Liegeplatz finden. Unsere Landstromkabel sind jedoch zu kurz, aber für die gut ausgerüstete Fahrtenyacht ist dies auch kein Problem. Die Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden beiden Ufer sind mit einer Fähre verbunden, welche im Minutentakt hin und her fährt und gratis ist. Aufgeteilt in kleine Grüppchen holen wir die Wettervorhersage in einem Internetcafé, gehen duschen, es wird die Festung aus dem 12. Jahrhundert erkundet, die schon bei der Hafeneinfahrt erkennbar ist, sowie die vereinzelten „älteren“ Häuser der spärlich vorhandenen Altstadt besichtigt. Turku war seit seiner Gründung bis ins 19. Jahrhundert die wichtigste Stadt – und einstige Hauptstadt - in Finnland. Lebensmittelgeschäfte sperren um 0700 auf. Alle zusammen treffen wir uns am Marktplatz und gehen dann Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden gemeinsam essen. Danach trennen sich die Wege wieder, ein Teil erkundet die Altstadt, ein anderer landet in einem Jazz-Lokal, ein Dritter gönnt sich ein Bier am Promenadendeck eines der vielen Restaurantschiffe, welche im hinteren Teil des Aurajoki fest vertäut am Ufer liegen. Motorboote „flanieren“ im Aurajoki, wir sind nach unserem Temperaturempfinden mit Norwegerpulli bekleidet, die einheimischen Mädels mit Mini und leichtem Top. Unser Auftreten kostet einem Mädel ein unverhohlenes Grinsen.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 28. Juni 2008: Turku – Hellsö (Kökar)

Nach einer kürzeren Nacht (weil alle länger aufgeblieben sind) wird am Morgen eingekauft sowie im Hafen gefrühstückt. Wir verlassen Turku und lassen die Rahsegler (Suomen Joutsen und Sigyn) entlang des Aurajoki im Hafen an Steuerbord liegen. Außerhalb der Fahrwasseransteuerung setzen wir wieder sämtliche Segel und kreuzen hinaus, jedoch müssen wir bald den Motor starten. Direkt vor Turku Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden in der Ostsee befindet sich der finnische Schärengarten, mit weit über 20.000 kleineren und größeren Inseln. Unter Tags gab's eine fulminante Jause (auch Kaffeejause) nach der anderen, am Abend nach dem Einlaufen in Hellsö noch Gulasch mit Kartoffeln. In den ursprünglichen Hafen an der Südseite der Insel Kökar sind wir nicht eingelaufen, da das Fahrwasser sehr seicht ist und nur bei guter Sicht angelaufen werden kann. Hellsö bietet 2 Stege mit Bojen, wir gehen jedoch längsseits an den äußersten Steg. Obwohl so klein, gibt es Duschen und WC. Vor der Hafeneinfahrt erblickt Sabine einen Seeadler, der auf einem Felsen thront. Das Hafenbecken Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden ist von kleinen Häusern umrundet, wir nähern uns einem (wollten aus guter Perspektive ein Foto vom Hafen schießen) und werden von einer aufgebrachten Familie vertrieben. Was lernen wir daraus? Seitenstraßen, die nicht abgesperrt sind, sind Privatstraßen; zweitens sollte man um Mitternacht nicht zu nahe an die Häuser herankommen. Neben den Stegen gibt’s noch kleine Häuser zum Anmieten, welche ein Bus mit Urlaubern estnischer Finnen in Beschlag genommen hatte.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 29. Juni 2008: Hellsö (Kökar) – Furusund

Heute steht eine längere Etappe auf dem Programm, daher heißt's früh raus aus den Kojen. Während der eine Teil der Crew ablegt, bereitet der andere Teil das Frühstück zu - heute gibt’s Frühstück auf See! Der erste Teil der Etappe verläuft routinemäßig, wir nehmen das einzige offizielle Fahrwasser das aus dem Inselwirrwarr herausführt. Kurz vor der Durchfahrt zwischen den Inseln Degerö und Hummersölandet kommen wir bei näherem Blick in die Karte drauf, dass uns eine fixe Brücke mit Durchfahrtshöhe 5,3m den Weg versperrt (einziges offizielles Fahrwasser Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden in dieser Gegend!). Wir überlegen kurz, und entscheiden uns für eine eher ungewöhnliche Variante. Wir verlassen das offizielle Fahrwasser (beinahe Windstille, beste Sicht), und navigieren uns mit verminderter Fahrt durch die Schären hindurch. Davor bereiten wir uns akribisch auf diese Aktion vor: Daten aus Seekarten und Plotter werden verglichen, der Kurs wird exakt in die Karte eingetragen, Koordinaten, Distanzen, Logstände, Kurse vermerkt. Während der spannenden Passage ist die Crew auf bestimmten Manöverpositionen eingeteilt, Bernhard B. übernimmt ausschließlich die Navigation, Sabine im Bugkorb den Ausguck, um nach Untiefen Ausschau zu halten; vereinbart hatten wir, dort wo sie hin zeigt, befindet sich eine Untiefe; Bernhard Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden M. am Steuer. Alles verläuft planmäßig, eine kleine Herausforderung war die magnetische Anomalie, die sich in dieser Gegend befand – teilweise zeigte der Kompass um 60° den falschen Kurs an. Danach bereitet unser Smutje Karl Hendl in der Pfanne mit Tomatensalat zu, ein Manöverschluck rundet die 2 Stunden Schleichfahrt abseits der offiziellen Fahrwasser durch die Schären ab. Die Fahrt über die Ostsee verläuft ebenso ereignislos, durch die Windstille motoren wir. Nach kurzer Diskussion, ob wir Gradö, Kapellskär oder Furusund anlaufen sollten, entscheiden wir uns für Furusund. Gradö liegt zu weit entfernt (was die morgige Etappe verlängert hätte), Kapellskär hat Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden ein zu seichtes Fahrwasser für unser Schiff. Beim Hafenkapitän reservieren wir uns telefonisch einen Liegeplatz. Der Hafen überrascht mit eingeheizter Sauna, eine Windmühle steht am Berg und eine Fähre geht regelmäßig zur Nachbarinsel. Die Nachbaryacht teilt uns beim Anblick unserer deutschen Heckflagge den Zwischenstand beim EM-Finale mit, Zugleich Endstand (Spanien – Deutschland 1:0) und Bernhard B. und Sabine gehen gleich mit einem Gastgeschenk (eine Flasche Wein) zum fernschauen auf die Nachbaryacht.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 30. Juni 2008: Furusund – Stockholm (Vasahamnen)

Am Vormittag legen wir in Furusund ab – unser Ziel für heute heißt Stockholm! Das gut betonnte Fahrwasser folgen wir nach Südosten, wie gewohnt passiert eine Fähre nach der anderen unser Schiff. Je näher wir Stockholm kommen, desto mehr Fähr- und Schiffsverkehr gibt es zwischen den Schären. Wir passieren kleine Inseln mit unzähligen Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Kormoranen, in deren Umgebung stinkt es fürchterlich nach Fisch und Aas, die Bäume auf diesen Inseln sind bereits abgestorben. Wir passieren die Festung Vaxholm, ein heftiger Regenschauer erwischt uns gerade dann, als wir Segel bergen. In Stockholm laufen wir in die zentrale Marina Vasahamnen ein, welche gute Sanitäranlagen besitzt, und sowohl zu Fuß als auch mit der Fähre gut vom Zentrum zu erreichen ist. Jedoch sollte man sich vorher telefonisch anmelden, da die Liegeplätze sehr begehrt sind! Gleich daneben befindet sich ein Vergnügungspark, der aber von der Lautstärke Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden her nicht stört. Am Steg winkt uns bereits die Crew der „My Lady“ zu, und erwartet uns mit 2 Flaschen Sekt, das Wiedersehen wird natürlich gefeiert. Den Rest des Nachmittags/ Abends teilen wir uns in Kleingruppen auf und erkunden die Stadt. Für den Abend des darauf folgenden Tages wird ein gemeinsames Abendessen (beide Crews) vereinbart. Zu Dritt (Stefan, Thomas, ich) ziehen wir nach Gamla Stan (Altstadt) mit der Fähre um 30 Kronen, gönnen uns ein Abendessen im Jensen's Bøfhus. Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Stockholm ist eine wunderbare Stadt, großzügig auf Festland und insgesamt 14 Inseln verteilt. In dem Stadtteil Gamla Stan gibt es zahlreiche Einkaufsstraßen, die von Touristen stark frequentiert sind. Beim Rückweg kehren wir noch in einem „Seglerlokal“, dem „Strandbryggan“ ein. Entlang der Hafenmole liegen einige Gaffelkutter, die als Hausboote dienen und offensichtlich bewohnt sind. Die anderen erkunden auf eigenen Wegen Stockholm, am Abend wird Erfahrungsaustausch auf der Yacht betrieben.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 01. Juli 2008: Stockholm (Vasahamnen)

Hafentag! Einen ganzen Tag verbringen wir in Stockholm. Wiederum kann jeder seinen eigenen Tagesablauf gestalten. Lediglich gefrühstückt wird gemeinsam, auch das gemeinsame Abendessen in Jensen's Bøfhus um 1930 (gegenüber vom Bahnhof – Stockholm Central) ist ein Fixpunkt im Tagesablauf. Einige beginnen den Tag mit einer Stadtrundfahrt, wir (Stefan, Karl, Andreas & ich) beginnen Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden den Tag mit der Besichtigung des Vasa (oder auch Wasa) - Museums, welches gleich neben der Marina liegt. Die Vasa, ein Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert, sank wenige Augenblicke nach dem Stapellauf (zu wenig Ballast, Kanonen zu hoch angebracht, Kanonenluken zu nah beim Wasser) 1628 im Hafen von Stockholm und wurde beinahe vollständig 1961 wieder geborgen. Im Anschluss daran spazieren wir durch die Stadt, in Gamla Stan kaufen wir das eine oder andere Souvenir bzw. Mitbringsel. In einem netten Café gönnen wir uns Kaffee & Kuchen bzw. Bier; für einen Landgang war das schon Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden zu viel Aktivität auf einmal, daher fahren wir zurück zu unserer Marina und gönnen uns nach einem Bier ein Mittagsschlaferl. Am Nachmittag zieht ein heftiger Regenschauer über unser Schiff. Nach Dusche & Wegzehrungsbier geht’s wieder retour in die Stadt, um zum gemeinsamen Abendessen rechtzeitig zu erscheinen. Bernhard B. und Sabine kommen uns mit ausgeliehenen Rädern entgegen. In Jensen's Bøfhus halten wir die Kellnerin ordentlich auf Trab, da uns 13 immer wieder ein neuer Blödsinn einfällt. Unsere Kellnerin hat dann schließlich die Zubereitung unseres Essens gestoppt, bis alles mit der Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Bestellung bzw. mit ihren Notizen in Ordnung war. Zuletzt haben uns noch die „Kerzen“ fasziniert, welche entlang den Wänden aufgestellt waren und einfach „brennend“ einsortiert wurden. Des Rätsels Lösung war, dass es sich hierbei um elektrische Kerzen handelte, welche von uns – in einem unbeobachteten Augenblick durch die Kellnerin – schnurstracks auf unserem Tisch aufgestellt wurden. Nach dem Heimweg gab's noch einen Schlummertrunk am Schiff vor der herrlichen Abendkulisse Stockholms.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 02. Juli 2008: Stockholm (Vasahamnen) – Dalarö (Askfatshamnen)

Um 1200 legen wir ab, davor erledigt noch jeder diverse Tätigkeiten (Besuch des Fischmarktes, Vasamuseums oder einfach nur Seele baumeln lassen). Durch den Lännerstasundet geht es in die Schären südlich von Stockholm. Durchfahrtshöhe durch die beiden Hochspannungsleitungen bzw. durch die Brücke beträgt 30 Meter. In der engsten Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Stelle beträgt die Breite des Fahrwassers lediglich wenige Meter bei 3 Meter Tiefe. Unser Tagesziel heißt Dalarö, wo wir in den westlichen Hafen (Marina) einlaufen. Bei dem Steg machen wir eher „russisch“ fest, da wir mit unserem langen Schiff nur mit dem Bug in die Box passen und von dort aus sämtliche Festmacher zum Heck verlegen müssen. Schlussendlich sind wir, aufgrund des ungewöhnlichen Liegeplatzes, mit 6 Festmachern komplett starr vertäut, da könnte sogar ein Sturm uns nichts mehr anhaben. Dalarö ist ein verschlafenes Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Dorf mit einer Hauptstraße, ansonsten ist hier nicht sehr viel los. Der ideale Ort bzw. Marina, um die Seele baumeln zu lassen. Am Abend gibt’s vorzügliche Zanderfilets in der Pfanne mit einem ebenso wunderbaren gemischten Salat. Jetzt haben die kürzeren Tagesetappen begonnen, auf 3 Tage aufgeteilt jeweils 25 – 30 Seemeilen. Unser Smutje weißt uns darauf hin, dass wir noch viele Getränkereserven haben, sprich, unseren täglichen Schnitt an Seiterl müssen wir dramatisch erhöhen, um ohne Reserven anzukommen – der beschauliche Sonnenuntergang Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden in der ruhigen Bucht unterstützt uns dabei. Einige Tuc's werden an Möwen & Enten verfüttert, die Sauna wird von Stefan erkundet. Gertrude und Bernhard M. bringen Hussarenkrapferl von der Bäckerei mit. Da uns die Nachspeise so gut schmeckt, beschließen wir kurzerhand, dass wir am nächsten Morgen die Frühstückscrew entlasten und zum Frühstück in die lokale Bäckerei schauen. Heute liegen alle vor Mitternacht, obwohl uns morgen nur eine kurze Etappe erwartet.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 03. Juli 2008: Dalarö (Askfatshamnen) – Ankaruden

Der Tag beginnt mit einem Frühstück in der lokalen Bäckerei. Neben den unterschiedlichsten Kaffeesorten gibt es allerlei an Süßigkeiten, für Mittag wird ein Olivenbrot eingekauft. Danach teilt sich die Crew auf – Besichtigung der Holzkirche (mit separatem Turm), Souvenirs einkaufen und Jause einkaufen. Pünktlich wird abgelegt, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden heute soll gesegelt werden, da bereits in der Bucht ersichtlich ist, dass endlich der Wind aus nördlichen Richtungen weht. Zuerst werden Genua, Groß- und Besansegel gesetzt, zwischendurch statt der Genua der Blister, schließlich dreht der Wind auf Südost und daher segeln wir wieder mit 4 Segeln (Groß, Besan, Genua, Fock) unserem Ziel entgegen. Unser Smutje Karl tischt überbackenen Schafkäse mit Gemüse auf, als Vorspeise gibt es Hendlflügerl mit Brot. Im Örngrund tummeln sich einige Segelyachten, darunter auch einige Gaffelsegler. Die Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Einfahrt zum Hafen Ankaruden ist extrem schmal, das Fahrwasser gut betonnt. Im Hafen finden wir an der Fischerpier einen guten Liegeplatz. Direkt neben der Pier liegt ein Restaurant, in welchem wir uns gleich nach der Ankunft Kaffee/Bier gönnen. Am Steg befinden sich Liegestühle, die sehr einladend wirken. Wir erkunden jedoch die Insel, Thomas und ich rudern mit dem Dinghi auf die gegenüberliegende Insel und erkunden diese. Bei der Rückfahrt entern Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden wir beinahe eine Fähre. Da sich unser Smutje am Vortag beim Kochen verletzt hat (einige Zentimeter lange Brandblase), wird heute unter Karl's Anleitung in Teamwork gekocht. Lachsnudeln mit Zucchini. Die Stimmung an Deck ist ausgelassen, wie beinahe jeden Tag erleben wir ein tolles Abendrot (-gelb u. -violett). Zu später Stunde geht eine Ketsch aus den Niederlanden bei uns längsseits (Baujahr 1965), welche auf dem Weg nach Stockholm ist.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 04. Juli 2008: Ankaruden – Nyköping

Von Ankaruden aus geht es durch das Schärenfahrwasser weiter nach Süden. Im Vergleich zur ersten Woche sind schon sehr viel mehr Segelschiffe unterwegs. Durch die gut betonnten, aber teilweise sehr engen Fahrwasser geht es nochmals an bezaubernden Inseln vorbei. Restlessen & -trinken steht am Programm. In der Heimatmarina in Nyköping/Gasthamn angekommen, wird zum ersten und letzten Mal Diesel getankt (281 Liter). Zum letzten Mal legen wir über Backbord an, Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden danach beginnt gemütlich das Zusammenpacken, Deckwaschen, Segel verstauen, Staub saugen (ja genau, wir haben einen Staubsauger an Bord), Duschen etc. Am Abend besichtigen wir die Stadt, deren Festung aus dem 12. Jahrhundert stammt. Am frühen Abend verlässt uns Thomas, da sein Flieger am Samstag früher startet als unserer und er daher die Nacht bereits in Stockholm verbringt. Wir flanieren noch auf der „Ausgehmeile“ von Nyköping im Hafen, bevor es zeitig in die Koje geht.

Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden 05. Juli 2008: Nyköping

Nach einer extrem kurzen und entspannten Übergabe der Yacht verlassen wir in einem Taxi zu siebt Nyköping auf dem Weg nach Arlanda. Die durchschnittlichen Klimadaten, welche wir für den Zeitraum Ende Juni/ Anfang Juli ausfindig machen konnten, haben wir auch mehr oder weniger tatsächlich so wahrgenommen: 11 Sonnenstunden pro Tag, 19°C Lufttemperatur, 11°C Wassertemperatur, 1-2 Tage mit Niederschlag/Monat. Wieder einmal ist ein außergewöhnlicher Segeltörn zu Ende gegangen.

Fahrtroute

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