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Antigua/ Nelson's Dockyard!

Geschrieben von: Werner Mojzischek
Montag, den 01. März 2010 um 08:00

Antigua - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Der Tag hat spannend begonnen! Knapp vor Sonnenaufgang, in der Morgendämmerung, sind wir durch die Ausfahrt im Riff hinausgefahren, um Guadeloupe zu verlassen. Am Vortag haben wir uns genau angeschaut, welche Route die Schiffe (im nicht markierten) Kanal im Riff genommen haben, brechende Wellen haben uns die Riffe angezeigt und mit unserer Navigationssoftware haben wir nochmal alles überprüft. Die spannende Passage von ca. 200 Metern haben wir gut hinter uns gebracht. Die Fahrt nach Antigua: Vorbei am aktiven Vulkan Montserrat, der kaum merklich ein bisschen Dampf aufsteigen ließ – und dann der große Platscher weit vor dem Schiff! Und noch einer! Bei genauerem Hinsehen eine Schwanzflosse eines Wales (Buckelwal?), und in unmittelbarer Nähe Fischerbojen! Wir vermuten, dass er sich in einem Netz verfangen hat, nach einer ordentlichen Platscherei läßt das Tier aber die Bojen hinter sich und zieht in wenigen hundert Metern Abstand an uns vorbei.
Antigua begrüßt uns mit Sonnenschein, Hitze, Wasserknappheit – die Leitungen werden in der Nacht zugedreht, auch unter Tags trocknen sie immer wieder aus. In der Heimat von England's berühmtestem Admiral zur See, Horatio Nelson, landen wir in einer Marina, die aus 200 Jahre alte Hafengebäuden besteht. Nelson soll hier gediehnt haben. Anlegemanöver  mit Buganker und Heck zur Mole verläuft so perfekt, wie wenn wir das jeden Tag machen würden (dass es für die Ocean Spirit Crew das erste Mal war, muß ja keiner wissen). Einklarierungsformalitäten sind wieder etwas aufwändiger, und im Hafen steht die Luft! Es ist heiß, von den Mangroven verirren sich zahllose Gelsen zu uns, wir wollen hier schnell wieder weg! Wassertanks konnten wir wegen der Wasserknappheit nicht ganz auffüllen, aber es sollte einmal für ein paar Tage reichen. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Five Islands Harbour - Hermitage Bay
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Dienstag, den 02. März 2010 um 08:00
Antigua - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Azurblaues Wasser rund um die Insel herum, bester Segelwind, türkisfarbenes Wasser in der Bucht – ein Traum! Der Sand ist so fein, dass er das Wasser milchig erscheinen läßt. Wir segeln von der Südküste zur Westküste, grad einmal eine handvoll andere Yachten sind in dieser Bucht vor Anker. Jetzt haben wir wieder einmal einen kleinen Flecken in der Karibik entdeckt, der fast klischeehaft schön ist. Am Abend gibt es eine ordentliche Grillerei mit unserem Relingsgriller und der (nicht mehr ganz volle) Mond scheint sehr hell am wolkenlosen Himmel. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Long Island - Jumby Bay & Wasserschildkröte
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Mittwoch, den 03. März 2010 um 08:00
Jumby Bay - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Von der Westküste aus segeln wir rund um die Nordküste herum in den Boon Channel und den Parham Sound hinein – eine Durchfahrt, die zwischen dem großen Riff und Antigua liegt. Dieses Riff umschließt Antigua auf mehr als einem Viertel seiner Küstenlänge, und hat nur eine passable Ein- bzw. Ausfahrt. In Riffnavigation sind wir ja mittlerweile schon geübt, die unterschiedlichen Wasserfarben sind bei hochstehender Sonne wunderschön und die Tiefen somit abschätzbar. Eine große Wasserschildkröte lässt sich von uns überhaupt nicht beim Luft schnappen stören, als wir knapp an ihr vorbei fahren. Und dann, Long Island – die Augen werden immer größer, je weiter wir in die Jumby Bay hineinfahren! Türkisfarbenes Wasser, Sandstrand um die ganze Bucht herum, Palmen, vereinzelt Liegestühle unter Sonnenschirmen. Auf 3 Metern Wassertiefe lassen wir den Anker runter rasseln, DAS ist die Karibik, die wir uns vorgestellt haben! Gerade einmal eine andere Yacht liegt in dieser großen Bucht vor Anker, am Strand kaum Menschen! Long Island gehört einer Resort-Anlage, aber wie alle Strände auf Antigua, sind diese öffentlich zugänglich. Als unser Dinghi-Landungskommando unterstützt von zwei ganz mutigen Schwimmern, die die ganze Distanz sportlich zurück gelegt haben, am Strand ankommt, wird ihnen das alles von den Hotel-Angestellten erklärt. Bloß nicht weiter als bis zum Strand, alles andere ist tabu! Auch Geld für einen Kaffee dürfen wir nicht ausgeben. Naja, brauchen wir auch nicht, gibt ja sowieso alles am Schiff. Nach ausgiebigem Planschen lese ich im Revierführer, dass die Nordostecke von Antigua für seine vielen Stachelrochen bekannt ist. In dem türkisfarbenen Wasser sieht man aber kaum einen Meter weit (es hat eine sehr schöne Farbe, aber sehr, sehr feiner Sand macht es halt etwas trüb) und wir  sehen keines der Tiere. Lt. Revierführer sollen die Tiere auch ungefähr so gefährlich wie eine Puppe sein, naja, vielleicht sehen wir ja noch einen.
Nachtrag zum gestrigen Tag – wir erleben ja so viel, dass manche Details am nächsten Tag schon wieder in Vergessenheit geraten: Kurz vor der Abfahrt aus Nelson's Dockyard ist in der Marina (!) neben unserer Yacht ein Hai aufgetaucht. Nicht nur einmal hat er sich in der Liegeplatz-Lücke blicken lassen, des öfteren haben wir ihn knapp unter der Wasseroberfläche bzw. einen dunklen Schatten tiefer im Wasser (das sehr trüb war) gesehen. Kein Wunder, in dem daneben liegenden Schiff haben sie frisch gefangene Fische ausgenommen und die Fischabfälle über Bord gekippt. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Jabberwock Beach, Deep Bay & Rochen
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Donnerstag, den 04. März 2010 um 08:00
Der letzte Segeltag steht am Programm, morgen reservieren wir uns den Tag in erster Linie für die Behördengänge, damit wir mit der Yacht, und unsere Gäste mit dem Flieger ausreisen können. Jabberwock Beach ist der erste Zwischenstopp – Herbert packt wieder seine Kite-Utensilien aus, der Wind ist allerdings etwas böig und kommt noch dazu aus der falschen Richtung. Also, alles wieder einpacken, weiter geht die Reise. Wir segeln wieder aus dem Riff hinaus, in das wir gestern rein gesegelt sind, und ankern in der Deep Bay an der Nordwestküste. Das Besondere hier ist, dass in der Mitte der Bucht ein Wrack liegt, ein Schiff, das 1905 gebrannt hat und gesunken ist. Die Rümpfe der beiden Masten schauen noch heraus, sonst sieht man durch das milchige Wasser eher weniger (bis auf ein paar dunkle Flecken). Apropo dunkle Flecken: Vor der Einfahrt in die Marina sehen wir dann das, auf das wir noch gehofft haben: Ein dunkler Fleck im Wasser, neben dem Schiff, entpuppt sich als Rochen! Und in der Marina sehen wir dann noch einen! Wunderbar, in diesen beiden Wochen haben wir ja ein paar ganz besondere Meeresbewohner gesehen. Und weil die Wasserfarben heute so wunderschön waren, gibt es gleich mehrere Bilder (fast eine Rundumansicht) zu bewundern. Klicke auf die Bilder, um eine größere Ansicht zu erhalten!
Bug - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Horizont - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden
Heck - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Insel - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden



Antigua/ Jolly Harbour - Behördenkram
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Freitag, den 05. März 2010 um 08:00
Abschlussabendessen - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Der Empfang gestern am späten Nachmittag in der Marina war sehr herzlich – der Dockmaster hat neben ein paar nützlichen Erstinformationen zur Marina gleich einmal gemeint, dass wir erst morgen (heute) im Marinabüro vorbeischauen können. „You can have a drink now, relax on board and do the marina office the next morning“. Gesagt, getan, und alles paletti. Danach steht wieder einmal Behördenkram am Programm. Mit den vier Crewmitgliedern, die uns morgen leider verlassen werden, ihren Pässen und deren ausgedruckten Flugtickets schaue ich bei der Immigration vorbei. Wäre die lange Wartezeit nicht gewesen, hätte alles schnell funktioniert. Macht nix, zumindest dürfen sie ausreisen und wir hoffentlich in ein paar Tagen auch. Sonst lauft der Tag auch sehr entspannt ab – der Strand nebenan wird in Beschlag genommen, die Duschen auch, das Internet sowieso, und der Kühlschrank gibt wieder sein Bestes, um Kühlung in die Hitze an Deck zu bringen. Beim Abschlußabendessen vergehen wir fast in der Hitze – dafür haben einige von uns die besten Steaks gegessen, die es auf dem Planeten gibt (Peter's Steakhouse, falls mal wer hier vorbei kommt). Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalen!


Antigua/ Jolly Harbour - "Flaggengala"
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Samstag, den 06. März 2010 um 08:00
Flaggengala - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Unsere Gäste der beiden letzten Wochen verlassen uns heute schon sehr bald in der Früh – die nächsten drei Wochen stehen wir drei an Bord (Eugen, Sandra und ich) ganz alleine da, sprich ohne Gäste. Mal schauen, was wir da alles machen werden – oder hat noch wer Lust, kurzentschlossen an Bord zu kommen? Flexibel wären wir ja. Wunderschöne Inseln wie Antigua, eventuell Barbuda, die Promiinsel St. Barts, die zwischen Frankreich und den Niederlanden aufgeteilte Insel St. Martin und die kitschigen British Virgin Islands mit den dutzenden kleinen Inseln stehen am Programm. Also nachdem heute keine neuen Gäste an Bord kommen, verteilen wir auch das Putz- und Instandhaltungsprogramm auf mehrere Tage (sonst passiert das immer alles am Samstag). Und die „Flaggengala“ der anderen Art gibt’s natürlich auch an Bord. Normalerweise versteht man darunter das festliche Ausflaggen über die Toppen (Masten) vom Heck bis zum Bug, und natürlich mit Signalflaggen, und nicht mit Bettwäsche und Geschirrtüchern. Naja, auch Wäsche waschen muß sein. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Inventur
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Sonntag, den 07. März 2010 um 08:00
Inventur - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Die meisten Kabinen erhalten eine Grundreinigung, alles wird komplett geputzt und gewaschen. Außerdem steht Inventur am Programm. Vor allem der Überblick über sämtliche Ersatzteile steht heute auf der Erledigungsliste. Die Motorbilge und die Hauptbilge reinigen wir wieder einmal gründlich. Was ist die Bilge? Das ist der unterste Teil des Schiffes, wo sich Wasser aus allen möglichen Quellen sammeln kann und dann ausgepumpt werden kann (z.B. wenn Eis im Kühlschrank schmilzt, rinnt es dort hin, oder wenn es durch eine offene Luke herein regnet etc.). Und allerlei „gschmackiges“ Zeug sammelt sich da unten auch. Wir verschonen euch lieber mit Details und sind froh, dass so manche Gerüche unter Deck verschwunden sind. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Taucheinsatz
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Montag, den 08. März 2010 um 08:00
Taucheinsatz - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Eine bereits seit Tagen angekündigte Kaltfront zieht heute über uns. Die Temperaturen fallen auf frische 26°C, am Hygrometer messen wir „nur“ mehr 80% Luftfeuchtigkeit. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen (der Passatwind kommt hier sonst meistens aus Südost), der Himmel ist bewölkt und es nieselt manchmal. In Antigua herrscht Wassermangel, wahrscheinlich hätten sich die Leute hier noch mehr Regen gewünscht. Währenddessen dichten wir zwei Luken ab, eine neue Lampe beim Navigationstisch erhalten wir und das Unterwasserschiff wird gereinigt (siehe Foto). Wir hoffen, dass wir nach der Entfernung von Algen und Muscheln wieder ein bissl schneller werden. Besonders bei den langen Etappen der Atlantiküberquerung wird uns das zu Gute kommen. Drei Stunden lang ist am Unterwasserschiff geschrubbt und geschliffen worden. Außerdem reinigen wird heute die Bilgen unter den Kabinen, und misten unseren Dosenvorrat rigoros aus. Einige Dosen sind schon ziemlich verrostet und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese aufplatzen. Tja, so vertreiben wir drei uns grad die Zeit am Schiff. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Doppelgängeralarm!
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Dienstag, den 09. März 2010 um 08:00
Doppelgaengerin - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Sandra war zwar beim Frisör, aber kann sie sich so verändern? Nein, wir haben tatsächlich im Supermarkt eine Doppelgängerin von ihr getroffen! Wie sich im Gespräch mit ihr herausgestellt hat, ist die US-amerikanische Staatsbürgerin eine begnadete Sängerin in einer Bar in Las Vegas und wie es der Zufall will, gerade hier auf Besuch in Antigua! Na wir haben nicht schlecht geschaut, als wir sie getroffen haben (und sie war auch sehr überrascht – siehe Foto). Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Ausflug nach St. John's & Steelband
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Mittwoch, den 10. März 2010 um 08:00
Steelband - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Die Inselhauptstadt von Antigua, St. John's, liegt nicht sehr weit weg von uns. Im billigen Sammeltaxi (Minibusse, die so wie auf fast allen karibischen Inseln den öffentlichen Verkehr übernehmen) geht’s in die Insel-Metropole. St. John's wurde schon sehr früh einer der ältesten Handelsorte der Karibik, gut geschützt in einer tiefen Bucht von zwei Forts. Nicht nur die in überraschend großer Anzahl vorhandenen alten Gebäude im Kolonialstil locken die vielen Touristen der Kreuzfahrtschiffe an, sondern auch die Casinos und die vielen Geschäfte, in denen man teilweise zollfrei einkaufen kann. Als musikalische Untermalung von so einem netten Stadtbummel haben wir eine karibische Steelband gefilmt, wie sie gerade ihr Bestes gegeben hat(siehe Video).  Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht des Videos zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Sonne, Sand & Meer
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Donnerstag, den 11. März 2010 um 08:00
Jolly Harbour Beach - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Ein bissl einsam ist es schon bei uns am Schiff, nachdem keine Gäste diese und die nächsten Wochen an Bord sind. Auf unserer Schiefertafel, auf der sonst unsere Gäste begrüßt werden, steht diese Woche „no one want's us“. Naja, gehen wir halt in der Mittagspause alleine zum Strand rüber (siehe Foto). In der Marina ist gestern ein Schwung Amis angekommen, auf einigen Charteryachten wurlt es und ruck zuck sind überall die US-Amerikanischen Flaggen – mehr oder weniger feierlich -  gehisst worden. Mittlerweile kommt ja bei uns schon ein klein wenig ein Gefühl der Sesshaftigkeit auf, nachdem wir jetzt schon eine Woche hier in Antigua unsere Winterresidenz aufgeschlagen haben. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - ausgehen!
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Freitag, den 12. März 2010 um 08:00
Niki - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Wir schaffen es tatsächlich heute einmal, dass wir ausgehen – wenn auch nur kurz! Bisher haben uns die Lokale im Marinaareal nicht so sehr gelockt, die karibische Frühschläferkrankheit hat bei uns zugeschlagen! Eigentlich eh schon seit Monaten... wir stehen nicht ganz bei Sonnenaufgang auf, aber gehen fast bei Sonnenuntergang schlafen. Na  wie dem auch sei, ein Rudel Amis hat am Abend beim Tanzen gezeigt, was sie können, zumindest diejenigen, die heute noch in der Marina geblieben sind. Aber nicht nur Amis waren auf der Tanzfläche – wer erkennt den Herren mit rotem Kapperl, den wir ganz verstohlen aus dem Hinterhalt (leider nur mit Handy-Kamera) in dem Jet-Set Treffpunkt fotografiert haben? Und die Band hat sich auch sehr bemüht und gute Stimmung verbreitet. Es war nicht die Band, die vor einer Woche aufgespielt hat – sonst wäre wohl nicht so eine gute Stimmung zustande gekommen. Da wir am Montag schon frühmorgens nach St. Kitts aufbrechen wollen, hab ich bereits heute (Freitag) versucht, auszuklarieren. Offenbar haben die Behörden auch am Sonntag offen, da ich auf Sonntag vertröstet worden bin. Naja, macht auch nix. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - Supermächte kommen und gehen
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Samstag, den 13. März 2010 um 08:00
Carib - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Waren in den letzten beiden Tagen die Amis Ton angebend in der Marina, sind diese heute verschwunden und statt dessen sind Russen in Rudeln eingefallen. Auf unserem Steg sind beinahe die Hälfte aller Yachten von Russen gechartert worden, ein Briefing in der Marina hat uns zu dem Schluß gebracht, dass hier eine Regatta, eine Schnitzljagd auf See oder etwas Ähnliches stattfindet. Am frühen Nachmittag sind alle Yachten ausgelaufen, Ruhe ist am Steg eingekehrt. Davor hat aber Eugen noch unsere Bordkassa mit Leibeskräften verteidigt! Unseren Wasseranschluss hat eine russische Crew angezapft um ihre Tanks zu befüllen, ja HALLO, wir zahlen für jede Gallone Wasser, und das nicht wenig! Ein treuer Begleiter durch die karibische Inselwelt schafft es heute, im Logbuch auf dem Tagesfoto zu erscheinen! Das auf fast allen karibischen Inseln erhältliche Carib Bier. Nachdem unsere Bierreserven fast eine Woche lang Mangelware waren, haben es heute wieder ein paar Dosen in unseren Kühlschrank geschafft. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Antigua/ Jolly Harbour - der letzte Tag in Antigua
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Sonntag, den 14. März 2010 um 08:00
Jolly Beach - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Ein letztes Mal gönnen wir uns einen Blick auf das milchig-weiße, türkis schimmernde Wasser, das Antigua umgibt. Auch, wenn heute, Sonntag, mehr Leute auf die gleiche Idee gekommen sind und den Strand so richtig ausnützen (siehe Foto) – schön war es dennoch hier. Die Tage werden schon länger, die Sonne geht früher auf und später unter. Ja, man merkt schon, dass die Sonne zügig nach Norden wandert, und wir mit ihr! Morgen setzen wir unsere Reise fort, eine der letzten Etappen in der Karibik erwartet uns! St. Kitts, eine anständige Tagesetappe Richtung Nordwesten, soll unser Ziel werden. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


St. Kitts/ Basseterre - die Überfahrt von Antigua
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Montag, den 15. März 2010 um 08:00
Flagge St. Kitts und Nevis - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Früh morgens, noch vor Sonnenaufgang, brechen wir in Antigua auf. Zuvor rammen wir noch einen Leckpfropfen in die Wasserleitung am Steg. Als der Marinero gestern die Wasserleitung mit einem Schloß abgesperrt hat, ist der Hahn auf „offen“ gestanden, und somit lässt sich die Wasserleitung nicht mehr zudrehen. Wir könnten unseren Schlauch schon von der Wasserleitung abnehmen, allerdings würde dann viel Wasser verloren gehen – auf einer Insel, auf der ohnehin Wassermangel herrscht. Also, Leckpropfen mit dem Hammer reinschlagen, fertig. Auf der Reise nach St. Kitts sind wir schneller unterwegs, als erwartet – die Reinigung des Unterwasserschiffes hat uns ca. um einen Knoten schneller gemacht. Zuerst haben wir vermutet, dass wir um zwei Knoten schneller sind, die Kalibrierung der Logge hat uns dann aber die Realität vor Augen geführt. Ziemlich schnell verschwindet Antigua am Horizont hinter uns, bald erblicken wir südlich von uns das „Kingdom of Redonda“, wenig später die Vulkaninsel Nevis, die mit St. Kitts einen gemeinsamen Inselstaat bildet. Durch die seichten „Narrows“ zwischen den beiden Inseln segeln wir, dann liegt auch schon Basseterre vor uns (Hauptstadt von St. Kitts und Nevis)! Der Empfang – bei Marina, Customs, Immigration, Port Authority ist sehr freundlich, sehr unkompliziert, eigentlich alle sind zum Scherzen aufgelegt, und die Behörden drücken mir sogar Informationsbücher für alle Crewmitglieder und eine Karte von St. Kitts in die Hand. Man merkt, dass Tourismus hier die wichtigste Einnahmequelle ist, und dass man willkommen ist! Von der Marina werden wir noch gewarnt, dass es derzeit hier eine Moskito-Plage gibt, wir sollen die Fenster unseres Schiffes nach Sonnenuntergang schließen. Und siehe da, kurz nach Einbruch der Nacht tummeln sich die Viecher überall! Insektenspray, Anti-Insekten-Kerze, alles haben wir im Einsatz, damit es halbwegs erträglich für uns wird.  Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten (Sandra beim hissen der Flagge von St. Kitts und Nevis)!
Ocean Spirit Schweden Yachtcharter-Special: Segelcharter schwedische Ostküste - Yachtcharter Stockholmer Schären Archipel - Mitsegeln Stockholmer Schärengarten - Bootcharter schwedische Westküste - Bootsverleih Stockholm - Välkommen ombord!


St. Kitts/ Basseterre - die Inselhauptstadt!
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Dienstag, den 16. März 2010 um 08:00
Basseterre - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Die Kariben nannten diese Insel „Liamuiga“, was so viel wie „fruchtbare Insel“ bedeutet. Christoph Kolumbus benannte die Insel nach seinem Namenspatron St. Christopher, heute ist sie auch unter der Abkürzung St. Kitts bekannt. 1623 landeten die Engländer hier, und gründeten die erste englische Kolonie in der Karibik. Mit einer Gruppe Franzosen massakrierten sie 2000 Kariben, bevor sie aufeinander losgingen – und das ca. 150 Jahre lang. Erst im Friedensvertrag von Versailles 1783 wurde St. Kitts endgültig britisch.
Heute sind die beiden Inseln (St. Kitts und Nevis) unabhängig und der Tourismus boomt. Das merken auch wir, in Port Zante (neu errichtete Marina und Cruise-Ship Dock der Inselhauptstadt)! Ein Kreuzfahrtschiff liegt an der Mole, die neuen Geschäftsviertel sind gerammelt voll von Geschäften für Touristen. Kennt ihr die kleinen Affen, die in so manchem Piratenfilm aus der Traumfabrik Hollywood mit einem Kapitän über die Meere ziehen? Genau solche gibt es offenbar hier zu tausenden, und auch im Hafenareal sieht man sie auf so mancher Schulter sitzen. Währenddessen gehen wir fast ein vor Hitze – schon in der Früh ist jede Bewegung anstrengend, unter Deck haben wir bald über 36°C. Ja ok, wir haben uns das ja selber eingebrockt, in den Tropen... Morgen geht unsere Reise weiter nach Norden, nach St. Barts. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


St. Barts/ Gustavia - 9000 Seemeilen sind geschafft!
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Mittwoch, den 17. März 2010 um 08:00
Gustavia - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Wir schreiben Bordtag 284. Bald werden wir den westlichsten Punkt unserer Segelreise erreichen. Ungefähr zu Mittag, wir befinden uns auf den Koordinaten 17°41,5'N 62°52,1'W entnehmen wir dem Logbuch, dass sich bereits über 9000 Seemeilen in unserem Kielwasser befinden. Südlich von uns verschwindet St. Kitts und der Nachbarstaat Eustatius im Dunst, vor uns erhebt sich die Jet-Set Insel St. Barts.
So wie es scheint, ist der Passatwind die letzten Tage/Wochen auf Urlaub gegangen, das Meer ist brettleben und nur eine leichte Brise macht die Hitze erträglich. Wir laufen in Gustavia, der Hauptstadt der EU-Insel unter französischer Flagge, ein. Anlegen unter Buganker und Heck zur Mole bei Schwell und Seitenwind funktioniert auf Anhieb so gut, wie wenn wir das jeden Tag üben würden. Die Hafengebühren (oder generell Aufenthaltsgebühren pro Tag?) der Riviera der Karibik veranlassen uns dazu, dass wir gleich morgen Früh wieder ablegen wollen (noch dazu haben wir keinen Strom und Wasser an unserem Liegeplatz). Die „Einreise“ als Schiff unter einer EU-Flagge mit Crew aus der EU verläuft so schnell und zackig, wie wir es von den anderen französischen Inseln gewohnt sind. Der Hafen bietet ein tolles Ambiente, wenn auch sehr wenig los ist. Historische Gebäude mit modernen, sehr luxuriösen Geschäften schmücken diesen Freihandelshafen (siehe Foto). Unser Fazit: Sehenswert, aber für einen längeren Aufenthalt ungeeignet (zu teuer, keine geeigneten Liegeplätze)
Und ihr fragt euch bestimmt, warum eine französische Stadt „Gustavia“ heißen kann? 1784 verkauften die Franzosen (die lange Zeit mit Engländern und Spaniern um diese Insel stritten) die Insel an Schweden, damit sie Handelsrechte in Göteborg erhielten. Schweden machte Gustavia zu einem Freihandelshafen und verkaufte die Insel 1878 wieder an Frankreich retour, nachdem ihnen einige Hurricanes und veränderte wirtschaftliche Bedingungen das Leben schwer machten. Und die vielen Piratengeschichten (vor der Schwedischen Zeit) und Schmugglergeschichten (aus jüngerer Zeit) haben hier leider keinen Platz mehr, sind aber sehr spannend zu lesen. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Sint Maarten/ Simpson Bay Lagoon - im "Parkhaus" für Luxusyachten in der Karibik
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Donnerstag, den 18. März 2010 um 08:00
Sint Maarten - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Die Fahrt von St. Barts nach Sint Maarten war kurz, windarm und wir rollten leicht – die Wellen als Vorboten des Windes, der für die nächsten Tage angekündigt wurde. In Sint Maarten kommen wir früher an als geplant und müssen vor der Zugbrücke ankern, die gewisse Öffnungszeiten hat. Die Brücke ist die Zufahrt zur 12 Quadratmeilen großen Simpson Bay Lagoon und der Unzahl an Marinas, die sich darin befinden. Um exakt 1130 öffnet sich die Brücke für einfahrende Fahrzeuge (Einbahnregelung 3x täglich jeweils für einfahrende und ausfahrende Fahrzeuge) und wir fahren in der Mitte eines Konvois durch – vom 8m Segelboot bis zur 60m Luxusyacht ist in diesem Konvoi alles dabei. Schiffe mit mehr Tiefgang bekommen einen Lotsen zugeteilt, wir dürfen uns alleine durch die Lagune zu der Marina unserer Wahl „wurschtln“. Und in der Lagune erblicken wir dann Luxus, puren Luxus! So viele Megayachten in so vielen Marinas – hier ist das Geld in der Karibik zu Hause! Da kommen wir uns mit unserem Schiffl ganz klein vor. Einklarieren funktioniert auch ganz normal, nur das Kreolisch-Englische mit niederländischem Akzent ist kaum verständlich. Am Abend wird es – wie angekündigt – windiger, mit 5-6 Beaufort pfeift es durch die Masten und die Wanten singen, die Leinen schlagen – gut bekannte Hafengeräusche. Der Wind bringt „heiß“ ersehnte Abkühlung, wir freuen uns auf eine angenehme, kühle Nacht auf einem ruhigen Liegeplatz. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Sint Maarten/ Simpson Bay Lagoon - Happy Birthday, Sandra!
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Freitag, den 19. März 2010 um 08:00
Geburtstag - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Happy Birthday, Sandra! Die Ocean Spirit Crew wünscht dir alles Gute zum Geburtstag! Auch, wenn der heutige Tag eher ein anstrengender Arbeitstag war – die Belohnung hat's am Abend mit einem Glasl Sekt und einem anständigen Abendessen im Marinalokal gegeben!
Unter Tags stand Einkaufen für die Atlantiküberquerung am Programm. Unzählige Konserven, Nudeln, Reis, Klopapier, Küchenrollen, Müllsäcke, Bierpaletten, Anti-Alk Getränke, Haltbarmilch, Knabbereien und Süßigkeiten in Hülle und Fülle haben wir an Bord geschleppt. Verstaut haben wir das vorerst noch nicht, muß ja nicht alles am gleichen Tag geschehen. Außerdem haben wir den jährlichen Funktionstest unserer EPIRB gestartet und nach einer lustigen Abfolge von Tönen und Blinks hat diese uns mitgeteilt, dass sie gut funktioniert und mit den Satelliten optimalen Kontakt aufnehmen konnte. Was ist eigentlich die EPIRB? Abkürzung für Emergency Positioning Indicating Radio Beacon – auf gut Deutsch ist das eine Satelliten Notfunkboje. Das brauchen wir (hoffentlich nicht) für die Atlantik-Überquerung, müssen/sollen wir aber mitführen. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Sint Maarten/ Simpson Bay Lagoon - Historisches & Vorbereitungen
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Samstag, den 20. März 2010 um 08:00
Vorbereitungen - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden St. Martin ist in der Mitte geteilt – der nördliche Teil (St. Martin) ist französisch, der südliche Teil (Sint Maarten) ist niederländisch. Die Gründungsgeschichte ist kurios, obwohl sie nicht historisch belegt ist. Franzosen und Niederländer waren so zivilisiert, dass sie nicht um die Insel stritten, nein, sie hatten eine andere Methode der Landaufteilung! Ein Franzose mit einer Weinflasche ging den Strand entlang in eine Richtung, ein Niederländer mit einer Gin-Flasche ging den Strand entlang in die andere Richtung. Dort, am anderen Ende der Insel, wo sich beide wieder trafen, wurde die Grenze gezogen. Und der französische Teil ist etwas größer, weil der Wein nicht so stark war wie der Gin.
Nebenbei haben wir heute unseren Vorrat an Dieselkanistern aufgestockt, damit wir unter Motor eine größere Reichweite haben. Sollten wir zwar nicht alles auf der Nordroute über den großen Teich brauchen, aber man weiß ja nie. Gerade in den Rossbreiten (zwischen Passatwindzone im Süden und Westwindgürtel im Norden) könnte es ein bisschen Wind ärmer werden, und das Azorenhoch könnte auch viel Windstille hervorrufen. In früheren Zeiten hat man sich von den mitgeführten Pferden häufig trennen müssen, wenn die Segelschiffe in diesen Wind armen Gebieten fest saßen – daher der Name. Außerdem haben wir ein paar Ersatzteile und Verbrauchsstoffe gekauft, die wir am Schiff brauchen könnten. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


Sint Maarten/ Simpson Bay Lagoon - Sonntagsausflug mit Speziallandung
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Sonntag, den 21. März 2010 um 08:00

Kennt ihr Aufnahmen wie diese? Die werden hier auf Sint Maarten, im niederländischen Teil aufgenommen. Die Landepiste des „Princess Juliana International Airport“ beginnt gleich hinter dem schmalen Strand. Lange mußten wir nicht auf die Flieger warten, diese donnern im 1-2 Minutentakt über den Strand – nach einer Viertelstunde waren die Aufnahmen (und noch mehr) im Kasten. Falls jemand von euch diese Fotos in einer dieser Rundummails verwendet – schickt uns doch vorher einen Entwurf von diesen Mails/Präsentationen! Klicke auf die Bilder, um eine größere Ansicht zu erhalten!
Landung 1 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Landung 2 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden
Landung 3 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Landung 4 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden
Landung 5 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Landung 6 - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden


Sint Maarten/ Simpson Bay Lagoon - Ocean Spirit's Nachbarn
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Montag, den 22. März 2010 um 08:00

Ocean Spirit's Nachbarn - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Gestern hatten wir spektakuläre Landungen zu bieten, heute große Superyachten. Es folgt ein kleiner Einblick in das karibische Parkhaus der Superyachten – alleine an unserem Steg sind die Schiffsnachbarn nicht die kleinsten und um deren Besitzer brauchen wir uns auch eher weniger Sorgen machen, kommt mir vor. Und in unserem Eck der Lagune stehen noch kleine Yachten – da gibt’s mindestens zwei Marinas, wo nur die ganz großen drinnen stehen. Währenddessen pfeift es mit 6-8 Beaufort (9 wäre Sturm) durch die Lagune, teilweise mit Regen. Wir warten daher ab, und werden erst in 1-2 Tagen die Überfahrt zu den British Virgin Islands angehen. Diese Etappe wird länger als die bisherigen Etappen zwischen den Inseln, da werden wir über Nacht unterwegs sein. Daher – wenn wir es uns aussuchen können – warten wir auf bessere Wetterbedingungen. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!
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Sint Maarten/ Simpson Bay Lagoon - Philipsburg & Bürotag
Geschrieben von: Werner Mojzischek
Dienstag, den 23. März 2010 um 08:00
Philipsburg - Yachtcharter Schweden, Mitsegeln Schweden Während die einen die Inselhauptstadt, Philipsburg, besichtigen und eine Window-Shopping Tour angehen, steht am Schiff Bürotag am Programm. Denn, wir bleiben auch heute noch hier. In der Lagune „kachelt“ es noch immer mit 6-8 Beaufort, bei der Einfahrt in die Lagune durch die Klappbrücke ist es spannend zuzusehen, wie die Superyachten bei diesem starken Seitenwind zu arbeiten haben: Dicke Fender auf der Lee-Seite, Seitenstrahlruder im Dauerbetrieb, Beiboote, die die großen Schiffe wie Lotsenboote von den Felsen weg zu drücken versuchen. In der Haut so manchen Kapitäns mag ich in so einer Situation nicht stecken. Klicke auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten!


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